Wenn Sie Ihr Kind zur Konfirmation anmelden möchten, wenden Sie sich bitte an unser Pfarramtsbüro.

Konfirmandin mit Gesangbuch und Blumen.
Die Konfirmation ist das eigene Ja zum christlichen Glauben und zur Kirche, das Jugendliche in einem feierlichen Gottesdienst aussprechen. Danach werden sie im Konfirmationsgottesdienst eingesegnet.
Dazu bedarf es einer Vorbereitung, die fast ein Jahr dauert.
Zunächst kann sich jeder anmelden, der bis zum September des Konfirmationsjahres 14 Jahre alt wird.
In der Regel werden alle in Frage kommenden Konfirmandinnen und Konfirmanden im Frühjahr angeschrieben und zu einem Anmeldungstermin in der Regel im Mai/Juni eingeladen.
Zunächst kann sich jeder anmelden, der bis zum September des Konfirmationsjahres 14 Jahre alt wird.
In der Regel werden alle in Frage kommenden Konfirmandinnen und Konfirmanden im Frühjahr angeschrieben und zu einem Anmeldungstermin in der Regel im Mai/Juni eingeladen.
Danach beginnt es mit einem ersten Treffen vor den Sommerferien. Nach den Sommerferien findet dann der regelmäßige Konfirmandenunterricht statt. Regelmäßig sollen auch Gottesdienste besucht werden.
In der Konfirmandenzeit gibt es eine Wochenendfreizeit. Mitarbeit in überschaubaren Rahmen, vereinzelte Gottesdienstmitgestaltung und Teilnahme bei besonderen Veranstaltungen (z. B. Vorstellungsgottesdienst, Weihnachten und Ostern) wird erwartet.
Der Konfirmandenunterricht ist eine freiwillige Sache, aber verbindlich, sobald man sich dafür entschieden hat. Regelmäßige Teilnahme wird erwartet. Man muss sich im Vorfeld überlegen, ob man sich die Zeit nehmen will und kann.
Die Belastungen in der Schule haben in den letzten Jahren zugenommen. Sollten da Schwierigkeiten bestehen, suchen Sie bitte das Gespräch im Vorfeld. Bei häufigem unentschuldigtem Fehlen und Missachtung der Absprachen, behält sich der Gemeindepfarrer in Verbindung mit dem Kirchengemeinderat vor, auch jemanden aus dem Konfirmandenunterricht auszuschließen.
Und wenn man nicht getauft ist?
Wenn man nicht getauft, ist steht der Teilnahme dennoch nichts im Wege. Dann fallen Taufunterricht und Konfirmandenunterricht zusammen. Die Taufe erfolgt dann im Rahmen der Konfirmation oder vorab in einem gesonderten Gottesdienst.
Wenn man nicht getauft, ist steht der Teilnahme dennoch nichts im Wege. Dann fallen Taufunterricht und Konfirmandenunterricht zusammen. Die Taufe erfolgt dann im Rahmen der Konfirmation oder vorab in einem gesonderten Gottesdienst.

